Seitenweise Spuren der Vertreibung verfolgen

Als gute Ergänzung zur Ausstellung "Spuren der Vertreibung" sehen Andrea Wichmann (l.) und Georg Kuschel (2. l.) den neu aufgelegten Katalog, der durch Unterstützung der Bürgerstiftung, vertreten durch Marlis Terlind (r.) und Monika Endler (2. r.), sowie der VR-Bank, repräsentiert durch Martin Aldenhoff, finanziert werden konnte. (Foto Bürgerstiftung)

 

Denkmal Barackenlager Lette veröffentlicht Ausstellungskatalog

Lette (20.10.20). Der Eintrag vom 10. Oktober 2020 im Gästebuch einer Besucherin über die Ausstellung zu Flucht und Vertreibung der Ostdeutschen nach dem Zweiten Weltkrieg bringt den Sinn und Zweck auf den Punkt: „Anlässlich unseres Cousinentreffens haben wir diese Ausstellung besucht und haben Erinnerungen an unsere Vergangenheit wachgerufen.“ 

Nur vier Tage später hält Andrea Wichmann ein Exemplar des rund 100 Seiten starken Ausstellungskataloges in der Hand und begeistert sich: „Damit kann jetzt ein Stück Erinnerung mitgenommen werden.“ Selbst durch die Maske riecht das Taschenbuch noch druckfrisch. Für Marlis Terlinde und Monika Endler von der Bürgerstiftung Coesfeld und dem Vorstandsmitglied der Volksbank Nottuln eG, Martin Aldenhoff, war es eine Selbstverständlichkeit, die Herstellungskosten mit jeweils 1000 Euro zu unterstützen. Weiterhin protegierten die Sparkasse Westmünsterland und der Landschaftverband Westfalen Lippe (LWL) das Projekt. Georg Kuschel bedankt sich bei den Förderern: „Mit dem Katalog haben wir nun einen guten Begleiter für die Ausstellung.“

In zwei Räumen, auf 35 Quadratmetern, hat der Verein die Exponate thematisch anschaulich im Heimathaus Lette angeordnet, und zwar mit einem Konzept, das den Besucher in die Dramatik der Zeit nach dem Zerfall des nationalsozialistischen Deutschlands hineinzieht und einen lokalen Bezug herstellt. Der sieben Euro kostende Ausstellungskatalog mit einer Auflage von 300 Stück bildet genau das inhaltlich und strukturell ab. In diesem blättert der Leser nicht nur durch die Geschichte von „Spuren der Vertreibung“. Er kann die Eröffnungsfeierlichkeiten der Ausstellung aus dem Jahr 2019 mit all seinen Festreden Revue passieren lassen. Und auch warum sich die Exponate acht Radminuten entfernt vom eigentlichen Geschehensort im Südwesten von Lette befindet, erklärt das Buch: Bis jetzt konnte mit dem Eigentümer der Gebäude keine Einigung erzielt werden. Als Kompromiss wählte der Verein für seine Ausstellung die Räumlichkeiten im Heimathaus an der Bahnhofstraße als kleine Lösung, die in jedem Fall einen Besuch lohnt.

 

Eckdaten des Ausstellungskataloges:

Denkmal Barackenlager Lette e. V. [Hrsg.]: Spuren der Vertreibung. Das Barackenlager Lette.

Seitenzahl: 99

Format: 17 x 24 cm 

Auflage: 300 Stück

Preis: 7 Euro

Bezug: Heimathaus Lette

BILDZEILEN

 

201015_Barackenlager_Lette_Ausstellungskatalog-9377: Martin Aldenhoff von der VR-Bank (l.), Monika Endler, (2. l.) sowie Marlis Terlinde (3. l.) von der Bürgerstiftung Coesfeld unterstützen Projekte zur Heimatgeschichte gerne. So konnte der Verein "Denkmal Barackenlager Lette" den Ausstellungskatalog "Spuren der Vertreibung" sorgenfrei finanzieren, den Georg Kuschel (4. l.) und Andrea Wichmann (5. l.) jetzt präsentieren. (Foto hlm)

 

201015_Barackenlager_Lette_Ausstellungskatalog-9375: Martin Aldenhoff von der VR-Bank (l.), Monika Endler, (2. l.) sowie Marlis Terlinde (5. l.) von der Bürgerstiftung Coesfeld unterstützen Projekte zur Heimatgeschichte gerne. So konnte der Verein "Denkmal Barackenlager Lette" den Ausstellungskatalog "Spuren der Vertreibung" sorgenfrei finanzieren, den Georg Kuschel (3. l.) und Andrea Wichmann (4. l.) jetzt präsentieren. (Foto hlm)

 

201015_Barackenlager_Lette_Ausstellungskatalog-9366: Als gute Ergänzung zur Ausstellung "Spuren der Vertreibung" sehen Andrea Wichmann (l.) und Georg Kuschel (2. l.) den neu aufgelegten Katalog, der durch Unterstützung der Bürgerstiftung, vertreten durch Marlis Terlind (r.) und Monika Endler (2. r.), sowie der VR-Bank, repräsentiert durch Martin Aldenhoff, finanziert werden konnte. (Foto hlm)

Kleine Zettel mit großer Wirkung

Bernadette Weiling-Erning sieht bei lokal ansässigen Unternehmen eine Verpflichtung sich für die Gemeinschaft vor Ort einzusetzen und unterstützt das Projekt "Pfandbox", das Edwin Kraft von der Bürgerstiftung Coesfeld betreut. (Foto Bürgerstiftung)

 

Bürgerstiftung Coesfeld sammelt Pfandgeld für „Pferdestärken“

Coesfeld, 28.09.2020 (pm/bsc). Alle 14 Tage macht sich Edwin Kraft, Vorstandsmitglied der Bürgerstiftung Coesfeld, auf den Weg und schließt eine transparente Box auf, die neben dem Leergutautomaten beim bioladen* Weiling hängt. „Das sind immer zwischen 50 und 70 EUR“, meint er auf dem Weg zur Kasse. Es sind Beiträge zu einem Hilfsangebot, das auf der Kooperation verschiedener Einrichtungen basiert: das Projekt „Pferdestärken für starke Kinder“. Bernadette Weiling-Erning, Leiterin des Bioladens Weiling, unterstützt die Aktion sehr gern: „Wir lokale Unternehmen haben eine Verantwortung gegenüber unseren Bürgerinnen und Bürgern, die wir auch mit kleinen Aktionen übernehmen können.“ 

Kraft sendet ein großes Dankeschön aus: „Es sind anonyme Personen, die mit ihrer kleinen Spende ein Zubrot zu diesem großartigen Projekt geben.“ Es richtet sich an Kinder im Kindergartenalter und ihre Erziehungsberechtigten, deren Zusammenleben durch interfamiliäre Konflikte belastet ist. In der Reittherapie baut eine spezielle Fachkraft über das Tier Hemmschwellen zwischen den Beteiligten ab. Dazu braucht es gut trainierte Pferde mit einer hohen Toleranz – so wie das Pony „Teddy“ von Marion Brüning. Die Reittherapeutin begeistert sich: „In den Stunden brechen die Kinder aus ihrem sonst schwierigen Umfeld aus und blühen richtig auf“. Und auch Kraft blickt mit Stolz auf die Ergebnisse: „Wir konnten erleben, wie sich das Selbstwertgefühl und das Selbstvertrauen der Kinder durch das Arbeiten mit dem Pferd gestärkt hat.“ Einen Wermutstropfen gibt es allerdings: „Pferdestärken für starke Kinder“ befindet sich in einer Ruhephase – nicht coronabedingt, sondern weil ehrenamtliche Kräfte fehlen. Für ein erneutes „Aufzäumen“ braucht es die kooperative Zusammenarbeit mit einer Kindertageseinrichtung und einem Fahrdienst, der die Kinder zum Trainingsort bringen kann. „Ich würde mich freuen, wenn sich bei der Bürgerstiftung Coesfeld Interessierte melden", hofft Edwin Kraft auf ein baldiges Wiederaufleben des Projekts.

Mit jedem Türchen etwas Gutes beitragen

 

Marlis Terlinde und Edwin Kraft vom Vorstand der Bürgerstiftung sind für die Unterstützung der lokalen Einzelhändler und Dienstleister dankbar. Mit den vielen gespendeten Preisen wird der Adventskalender 2020 erneut etwas ganz besonderes. Und jeder Kauf eines Kalenders trägt zur Stärkung der Coesfelder Gemeinschaft bei. (Foto Bürgerstiftung)

 

Verkauf des Adventskalenders der Bürgerstiftung Coesfeld startet am 1. Oktober

Coesfeld, 28.09.20 (pm/bsc). Vor einigen Wochen hätte das Marlis Terlinde nicht vermutet. Die stellvertretende Vorsitzende der Bürgerstiftung freut sich über jedes Paket, mit dem sie das Schaufenster der Geschäftsstelle an der Wiesenstraße 2 dekorieren kann. „Ganz sicher waren wir nicht, ob wir genügend Unterstützer für den diesjährigen Adventskalender bekommen“, lacht sie jetzt rückblickend über die anfängliche Skepsis. Denn die wirtschaftliche Situation ist durch die herrschende Pandemie für einige Branchen nicht sehr entspannt. Doch der heimische Einzelhandel und die lokalen Dienstleister machen sich trotzdem für die Coesfelder stark. 

Aus einem frisch angelieferten Karton schnappt sich Edwin Kraft einen Kalender und prüft die Druckqualität. „Das schöne Nachtblau kommt richtig gut zur Geltung“, kommentiert er das Winterbild vom Marktplatz. Das Foto hatte der Hobbyfotograf Bernhard Zimmer letztes Jahr beim Fotowettbewerb der Bürgerstiftung eingereicht und ist vom Vorstand für den diesjährigen Adventskalender ausgewählt worden. 4.000 Stück kommen jetzt in den Verkauf. 

Vom 1. Oktober bis 25. November 2020 gibt es die Exemplare zum Stückpreis von fünf Euro in der Geschäftsstelle der Bürgerstiftung Coesfeld (Wiesenstraße 2), im Bürgerbüro der Stadtverwaltung (Markt 8) und im Verlagshaus der Allgemeinen Zeitung (Rosenstraße 2) zu kaufen. Die Teilnahmebedingungen sind hier veröffentlicht. 

Hinter den 24 Türchen verbergen sich Preise im Gesamtwert von 14.300 Euro. „Da wird sicherlich jemand Luftsprünge machen, wenn ein neuer Fernseher auf dem Gabentisch steht“, ist sich Vorstandsmitglied Edwin Kraft sicher. 

Ende November werden unter notarieller Aufsicht die Gewinnnummern gezogen. Es sind jene eindeutigen Ziffern, die unten rechts auf dem Kalender gedruckt sind. Was es zu gewinnen gibt, verrät dann der Zahlencode hinter dem Türchen. 

 

Öffnungszeiten der Verkaufsstellen

Geschäftsstelle der Bürgerstiftung: di. 10 - 12, do. 17- 19 Uhr 

Bürgerbüro: mo. - fr. 8 - 18 Uhr, sa. 10 - 12 Uhr

Verlagshaus AZ:  mo - fr. 8:30 bis 13 Uhr

 

"Das Virus hat unsere Struktur verändert"

Durch die Corona-Soforthilfe der Bürgerstiftung Coesfeld, hier vertreten durch Marlis Terlinde (l.) und Monika Endler (2. l.), können sich Svenja Grzymalla (r.), Corinna Brandenburger (2. r.) und das gesamte Team von Frauen e. V. wieder hauptsächlich der Beratungs- und Präventionsarbeit zuwenden. (Foto Bürgerstiftung)

 

Bürgerstiftung Coesfeld unterstützt Frauen e. V.

Coesfeld (pm/bsc). Gespenstische Ruhe herrschte in dem Haus, wo sonst rund 160 Gespräche pro Monat geführt werden. Die Telefone standen für kurze Zeit ungewohnt still. Der Grund: der coronabedingte Lockdown. „Nach der Lockerung der Ausgangssperre schnellten die Anfragen insbesondere zu sexualisierter Gewalt bei Frauen e. V. abrupt in die Höhe“, berichtet Corinna Brandenburger, Mitarbeiterin der Frauenberatungsstelle für den Kreis Coesfeld. Die steigenden Beratungsanfragen führt sie zurück auf die existenzielle Bedrohung und den gesteigerten emotionalen Druck aufgrund der räumlichen Enge bei Familien oder Lebensgemeinschaften. Da in der Corona-Krise deutlich wurde, wie notwendig das Hilfsangebot für von Gewalt betroffene Frauen ist, hat Bundesfamilienministerin Giffey die Infrastrukturen für Frauenhilfe als systemrelevant anerkannt.

„Das Virus hat unsere Struktur verändert“, bringt es Beraterin Svenja Grzymalla auf den Punkt. Es wurden Online-Beratungsangebote ausgearbeitet und vorwiegend telefonische Hilfestellungen geleistet, um die Weiterarbeit in diesen Notzeiten zu gewährleisten. Die Beratungen bei häuslicher oder sexualisierter Gewalt und auch die mit Sprachmittlerinnen fanden weiterhin unter Schutzmaßnahmen persönlich in den Räumen der Beratungsstelle statt.

Solche persönlichen Angebote in einer entspannten Atmosphäre für Mädchen ab 14 Jahren und Frauen ist der Arbeitsschwerpunkt der Anlaufstelle. Aber nicht nur die Hygienebestimmungen und die Kontaktbeschränkungen brachte das geschulte Fachpersonal in eine Bredouille.

Den größten Teil des finanziellen Aufwandes für die Beratungs- und Präventionsarbeit erbringen das Land und der Kreis Coesfeld. Gut ein Viertel des Bedarfes an Personal- und Sachkosten muss der Verein selbst erwirtschaften – durch Spendengelder, Mitgliedsbeiträge und Eigeninitiative. „Eng gestrickt war das immer“, legt Brandenburger den Grund offen, kaum Rücklagen für Notsituationen auf dem Vereinskonto zu haben. Gute Einnahmequellen sind beispielsweise die regelmäßig laufenden Kleiderbasare des Fördervereins gewesen.

Doch genau diese mussten wegen der Pandemie abgesagt werden. „Die Akquise sollte nicht die eigentliche Arbeit sein und die Kernaufgabe überschatten“, begründet Monika Endler das Engagement der Bürgerstiftung Coesfeld. Mit großem Dank nehmen die Mitarbeiterinnen von Frauen e. V. die Corona-Soforthilfe in Höhe von 4000 Euro an. „Genau für solche unverschuldeten Engpässe wichtiger Strukturen haben wir den Fonds aus den Mitteln der Bürgerstiftung bereitgestellt“, so Marlis Terlinde vom Ressort Kultur und Soziales.

Etwas Normalität – wenn der Begriff für die Arbeit die Frauen e. V. leistet, dafür verwendet werden kann – ist zurückgekehrt. Die Spendengelder finden unter anderem Verwendung bei der Umsetzung des Hygienekonzeptes und zur Sicherstellung der Personal- und Sachkosten, um die Beratungsangebote für dieses Jahr zu sichern.

 

Picknickdecke ausbreiten und kultiger Musik lauschen

Jan Stauvermann (3. l.), Philipp Mussinghoff (2. r) und Lukas Bertles (r.) von Brawl Concerts e. CV. laden in Kooperation mit der Bürgerstiftung Coesfeld zum ersten Picknick-Brawl auf der Zeltwiese der Sirksfelder Schule ein. (Foto Bürgerstiftung)

Bürgerstiftung und Brawl Concerts Coesfeld e. V. geben Auftaktveranstaltung

Coesfeld. „Irgendwas musste jetzt passieren“, beschreibt Lukas Bertels vom Brawl Concerts – Bandförderung in Coesfeld und Umgebung e. V. die Stimmung unter den Jugendlichen und jungen Familien. Mit den Vorstandsmitgliedern des Vereins steht er auf der Zeltwiese hinter der Sirksfelder Schule. Das ist der Ort, an dem am 05.09.20, ab 18 Uhr, der erste Coesfelder Picknick-Brawl starten wird. Zentai aus Coesfeld, Astrolaut aus Recklinghausen und Soeckers aus der Nachbarstadt Ahaus kredenzen eine Mischung aus Pop, Hip-Hop und Indie-Pop – so der Plan. Es ist der Testballon, den die Bandförderung in Kooperation mit der Bürgerstiftung Coesfeld steigen lässt. „Musik und Literatur wollen wir zusammen in unterschiedliche öffentliche Räume bringen und auf die Kulturszene der Umgebung aufmerksam machen“, erläutert der Ansprechpartner für das Pilot-Projekt der Bürgerstiftung, Hartmut Levermann. Dafür braucht es professionelle Unterstützung. „Beim Brawl Concerts e.V. sitzt ein großes Knowhow mit einem breiten Netzwerk in die lokale Musikszene“, wertschätzt Edwin Kraft vom Vorstand der Bürgerstiftung die Zusammenarbeit. Er war viele Jahre als Mitglied des Fördervereins Jazz auch an der Organisation des Kneipenjazz beteiligt und weiß, wie wertvoll Verbindungen in die Musikszene sind. Lukas Bertels (Brawl Concerts), der beruflich in der Kulturabteilung des Kreises Coesfeld arbeitet, ist für das Gemeinschaftsprojekt sehr dankbar: „Ideen haben wir genug. Aber oft scheitert es an der finanziellen Unterstützung.“ Hier greift die Bürgerstiftung unter die Arme. Die Kultur hat in Coesfeld eine hohe Diversität und spielt sich nicht nur im Kulturquartier ab. Eine ganze Reihe versteckter Orte eignen sich für Live-Auftritte. Der Erste ist die Sirkfelder Schule. Philipp Mussinghoff (Brawl Concerts) breitet testweise eine Decke auf der Wiese aus. Für das Picknick werden eine festgelegte Anzahl Parzellen ausgewiesen, auf der sich jeweils maximal sechs Personen niederlassen dürfen. Das sind die Regeln, um im Coronazeitalter den gegenseitigen Abstand zu anderen Gruppen einzuhalten. Auch ein Hygienekonzept ist mit dem Ordnungsamt abgestimmt. Bis zu 100 Gäste dürfen der kultigen Musikmixtur zuhören und dabei ihr mitgebrachtes Essen auf den Plätzen verzehren. „Getränke können bei uns gekauft werden“, verspricht Jan Stauvermann (Brawl Concerts). Der Eintritt ist kostenlos. Eine Anmeldung mit der Angabe einer Kontaktadresse und der Personenzahl per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ist jedoch erforderlich. Bertels gibt den Tipp: „Zögert nicht zulange, denn die Anzahl der Gäste ist auf 100 beschränkt!“

 

Konzertdaten

Titel: Picknick-Brawl

Ort: Sirksfelder Schule, Sirksfeld 20

Einlass: 17:15 Uhr

Beginn: 18:00 Uhr

Maximal 100 Gäste

Anmeldung per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erforderlich

Keine eigenen Getränke mitbringen! Versorgung ist vor Ort gewährleistet

Veranstalter: Brawl Concerts Coesfeld

Kooperationspartner: Bürgerstiftung Coesfeld

 

http://www.brawlconcerts.de/News/

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